Betreuung in der Schwangerschaft
- Vorsorgeuntersuchungen
- Hilfe bei Beschwerden
- Betreuung von Risikoschwangerschaften (z.B. BEL)
- Akupunktur
- Homöopathie
- Ernährungsberatung
Mit Akupunktur
leichter durch
Schwangerschaft
und Geburt
Die Akupunktur ist ein sehr kleiner Teilbereich der traditionellen Chinesischen Medizin und kann für viele Beschwerden in der Schwangerschaft eingesetzt werden.
Typische Schwangerschaftsbeschwerden sind:
- Hyperemesis (übermäßiges Schwangerschaftserbrechen)
- Übelkeit
- Karpaltunnel-Syndrom
- Obstipation (Verstopfung)
- vorzeitige Wehen
- Angst, Unruhe
- Schlafstörungen
- Fehllagen des Kindes
- Rückenschmerzen
- schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck.
Die geburtsvorbereitende Akupunktur zum Ende der Schwangerschaft hat sich in den letzten Jahren immer mehr etabliert. So kann sie Geburtsschmerzen reduzieren und die Geburt erleichtern.
Angst vor der Geburt
Oft haben schwangere Frauen Angst vor den Schmerzen unter der Geburt. Solche Ängste können psychischen Stress begünstigen und die natürliche Wehentätigkeit beeinträchtigen. Die geburtsvorbereitende Akupunktur soll werdenden Müttern dabei helfen, sich zu entspannen und Ängste vor der Geburt zu verringern.
Wehenschmerzen verringern
Ein positiver Effekt der geburtsvorbereitenden Akupunktur ist, dass die Gebärende unter der Geburt möglicherweise weniger Schmerzmittel benötigt. Zudem kann sich die Dauer der Eröffnungswehen, wie auch die Geburtsdauer reduzieren. Eine Studie der Mannheimer Frauenklinik belegt, dass sich der Geburtsverlauf um etwa zwei Stunden verkürzen kann.
Erholung nach der Geburt
Die Akupunktur bei Schwangeren kann noch einen weiteren Vorteil haben: So scheint sich die körperliche Erholung nach der Geburt zu verbessern. Hierzu gibt es allerdings noch keine aussagekräftigen Studien.
Bei der Akupunktur handelt es sich um eine komplikationsarme und nahezu schmerzlose Methode. Pro Sitzung werden sieben Nadeln gesetzt (an Fuß,Bein,Hand,Kopf).
Wann?
Ab der vollendeten 36. Schwangerschaftswoche kann mit der geburtsvorbereitenden Akupunktur begonnen werden. Die Akupunkturbehandlung findet wöchentlich für etwa 20 bis 30 Minuten statt.
Ab der 38. Schwangerschaftswoche kann die Akupunktur eine wehenfördernde Wirkung haben. Sollte der errechnete Geburtstermin überschritten sein, können weitere Akupunktursitzungen stattfinden.
Wochenbettbetreuung
- Hausbesuche nach der Geburt
- Stillberatung
- Säuglings- und Nabelpflege
- Gewichtskontrolle des Neugeborenen
- Kontrolle der Gebärmutterrückbildung und Wundheilung
- Ernährungsberatung in der Stillzeit
- Beratung zur Beikost